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Sonoff POWR3 für ohmsche Lasten: bis 5.750 W (25 A)

Verträgt der Sonoff POWR3 Sonoff POWR3 für ohmsche Großverbraucher (25 A)? Diese Seite prüft ohmsche Last (Heizung) gegen den Datenblatt-Nennstrom. Nennstrom: 25 A ohmsch · 12 A induktiv (Richtwert).

Dauerstrom bei 4500 W

19,57 A

Laut Berechnung 19,57 A Dauerstrom bei 4500 W — 78 % des Nennstroms von 25 A, für diese Last geeignet

Auslastung
78 %
Nennstrom
25 A
Eignung
Geeignet

Kurzantwort

Sonoff POWR3 schaltet eine 4.500-W-ohmsche Last: 19,57 A Dauerstrom, 78 % des 25-A-Nennstroms — laut Berechnung geeignet.

Grundlage: Sonoff POWR3 · ohmsche Last (Heizung) · Datenblatt-Nennstrom

Orientierungshilfe · Prüfung durch Elektrofachkraft erforderlich Mehr →

Stückliste zu dieser Berechnung

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Typische Komponenten für diese Berechnung, keine technische Empfehlung. Marke und Modell wählt die ausführende Fachkraft.

* Werbe-Link — wir erhalten beim Kauf eine Provision, für Sie ändert sich am Preis nichts. Preise und Lieferstatus laut Händler-Feed vom 19.10.2026 — maßgeblich ist der Preis im Shop.

Belastbarkeit nach Lastart

Sonoff POWR3 an ohmsche Last (Heizung): Dauerstrom, Relais-Auslastung und Eignung über typische Lastleistungen. Datenblatt-Nennstrom für diese Lastart: 25 A.

Last Dauerstrom Auslastung Bewertung
2000 W 8,70 A 35 % Geeignet
3000 W 13,04 A 52 % Geeignet
4000 W 17,39 A 70 % Geeignet
5000 W 21,74 A 87 % Grenzbereich
5500 W 23,91 A 96 % Grenzbereich
6000 W 26,09 A 104 % Ungeeignet

Bewertung gegen 25 A Nennstrom: grün ≤ 80 %, gelb ≤ 100 %, rot darüber.

Kleinere Heizlasten am Sonoff BASIC R2

Der Sonoff BASIC R2 ist der preiswerte Einstiegs-Aktor mit 10 A Nennstrom; das Datenblatt nennt höchstens 2 200 W. Für eine kleine Infrarotheizung, eine Heizmatte oder ein Aquarium-Heizelement mit 1 500 W reicht das mit Abstand. Größere Heizgeräte trägt er nicht dauerhaft: Ab etwa 1 760 W (80 Prozent der 2 200 W) ist ein 16-A-Modell oder der POWR3 die bessere Wahl, zumal der BASIC keine Leistungsmessung zur Überwachung mitbringt.

Sonoff BASIC R2 an ohmsche Last (Heizung): Datenblatt-Nennstrom für diese Lastart 10 A (10 A ohmsch, 5 A induktiv als Richtwert).

Last-Matrix Sonoff BASIC · Heizung
Last Dauerstrom Auslastung Bewertung
500 W 2,17 A 22 % Geeignet
1000 W 4,35 A 43 % Geeignet
1500 W 6,52 A 65 % Geeignet
2000 W 8,70 A 87 % Grenzbereich
2200 W 9,57 A 96 % Grenzbereich
2500 W 10,87 A 109 % Ungeeignet

Bewertung gegen 10 A Nennstrom: grün ≤ 80 %, gelb ≤ 100 %, rot darüber.

Eigene Werte durchrechnen

Aktor, Lastart und Lastleistung lassen sich hier frei ändern — Dauerstrom, Auslastung und Eignungs-Bewertung aktualisieren sich sofort.

Schaltaktor-Last prüfen

Welcher Shelly oder Sonoff passt laut Datenblatt zu welcher Last? Dauerstrom, Anlaufstrom und LED-Einschaltstrom auf einen Blick.

max 6.000 Wmin 1 W
W
10 W3.680 W

Dauerstrom

8,7A
Laut Berechnung geeignet
Dauerstrom
8,7 A
Nennstrom (ohmsch)
16 A
Auslastung
54 %

Faustregel: dauerhaft nicht über 80 % des Nennstroms belasten.

Lastart statt Wattzahl

Ob ein Aktor zu einer Last passt, hängt nicht nur vom Dauerstrom ab, sondern vor allem vom Verhalten beim Einschalten: Ohmsche Lasten sind harmlos, Motoren ziehen einen kurzen Anlaufstrom von rund dem Fünffachen, und LED-Treiber erzeugen eine kapazitive Einschaltstrom-Spitze. Genau diese Spitzen, nicht der Dauerbetrieb, verschleißen die Relaiskontakte über die Jahre.

Eignet sich der Sonoff POWR3 für große ohmsche Lasten?

Der Sonoff POWR3 ist mit 25 A Nennstrom der Schwergewichts-Aktor unter den Funkschaltern und schaltet einphasige ohmsche Lasten bis rund 5 500 W. Er wird fest verdrahtet (nicht über eine Steckdose) und bringt eine kalibrierte Leistungsmessung mit, die sich gut für Energie-Monitoring eignet. Damit deckt er Lasten ab, an denen 16-A-Shelly-Modelle scheitern: einen großen Heizstab, eine Sauna-Einzelphase oder eine Pool-Heizpatrone. Bei 4 500 W fließen 19,6 A — 78 Prozent des Nennstroms. Über 5 500 W (24 A) ist Schluss; alles darüber ist ein Fall für ein Schütz, das der POWR3 dann nur noch ansteuert.

Der Dauerstrom folgt direkt aus der Leistung: I = P / U = 4.500 W / 230 V = 19,57 A. Maßgeblicher Datenblatt-Nennstrom des Sonoff POWR3 für diese Lastart ist 25 A, die Auslastung beträgt damit 78 Prozent.

Bei einer rein ohmschen Last gibt es keinen Einschalt- oder Anlaufstrom — der Strom ist von Anfang an konstant. Mit 78 Prozent Auslastung bleibt laut Berechnung Abstand zur Nenngrenze des Sonoff POWR3 — innerhalb der 80-Prozent-Faustregel für Dauerbetrieb.

Der Sonoff POWR3 misst die Leistung mit und kann per Schwellwert abschalten — praktisch, um eine blockierte Pumpe, einen leerlaufenden Boiler oder den realen Verbrauch zu erkennen. Schaltaktoren werden fest in die Installation eingebunden — der Anschluss an 230 V gehört in die Hand einer Elektrofachkraft.

Rechenweg, Annahmen und Normbezug Diagramm, Aktor-Daten, Formel, Grundlagen
Dauerstrom über Lastleistung — Sonoff POWR3
Dauerstrom über Lastleistung — Sonoff POWR3 Dauerstrom in Abhängigkeit von Lastleistung. 6 Datenpunkte. 20,0 A (80 %) 25 A Nennstrom 2000 2800 3600 4400 5200 6000 0,00 7,04 14,1 21,1 28,2 Lastleistung [W] Dauerstrom [A]

Dauerstrom I = P / U über die Lastleistung. Die gestrichelte Linie markiert den ohmschen Nennstrom von 25 A — oberhalb ist der Aktor für diese Last ungeeignet.

Aktor-Daten und Lastannahmen

Aktor Sonoff POWR3
Hersteller Sonoff
Lastart ohmsche Last (Heizung)
Nennstrom ohmsch (AC1) 25 A
Nennstrom induktiv (Richtwert) 12 A
Kanäle 1
Leistungsmessung ja
Netzspannung 230 V
Repräsentative Last 4500 W
Dauerstrom 19,57 A

Nennströme aus öffentlichen Sonoff-Datenblättern; Anlauf-/Inrush-Faktoren sind allgemeine Richtwerte.

Berechnungsgrundlage

I
Dauerstrom der Last (A)
P
Lastleistung (W)
U
Netzspannung (V)

Berechnungsgrundlage

Der Dauerstrom folgt aus der Leistungsgleichung I = P / U und wird gegen den für die Lastart maßgeblichen Nennstrom des Relais bewertet. Bei Motorlasten wird zusätzlich der Anlaufstrom (rund das Fünffache des Nennstroms) berücksichtigt, bei LED-Last das Einschaltstrom-Risiko der kapazitiven Treiber.

Normative Grundlagen

Für die Frage, ob ein Relais eine bestimmte Last trägt, gibt es keine Norm-Tabelle, die sich hier abbilden ließe. Verbindlich ist das Datenblatt des konkreten Geräts: Die hier verwendeten 25 A ohmsch und 12 A induktiv stammen aus den öffentlichen Produktangaben von Sonoff. Die induktiven Werte sind konservative Praxis-Richtwerte; der genaue AC3-Wert steht ebenfalls im Datenblatt.

Anlauf- und Inrush-Faktoren sind allgemeine elektrotechnische Richtwerte und keine Herstellerzusagen — im Zweifel gilt das Datenblatt. Nicht Gegenstand dieser Berechnung ist die Installation drumherum: Zuleitung, Absicherung und der Anschluss an 230 V folgen den allgemeinen Errichtungsbestimmungen und gehören in die Hand einer Elektrofachkraft. Auch die Kontaktlebensdauer bleibt außen vor — sie hängt an Schalthäufigkeit und Lastart, nicht am Dauerstrom allein.

Häufige Fragen

Fachliche Details zu dieser Berechnung

Welche Last darf der Sonoff POWR3 maximal schalten?
Ohmsch (Heizung) bis 25 A, also rund 5.750 W bei 230 V. Als Faustregel sollte ein Relais dauerhaft nicht über 80 Prozent belastet werden, hier also bis rund 4.600 W. Für Motoren gilt ein niedrigerer Richtwert von rund 12 A wegen des Anlaufstroms, für LED ist der Einschaltstrom der begrenzende Faktor.
Eignet sich der Sonoff POWR3 für ohmsche Last (Heizung)?
Bei 4.500 W ohmscher Last fließen 19,57 A — Auslastung 78 Prozent, also laut Berechnung geeignet.
Warum ist der Einschaltstrom wichtiger als die Wattzahl?
Relaiskontakte sterben selten am Dauerstrom, sondern am Schaltmoment. Kapazitive Lasten (LED-Treiber) und induktive Lasten (Motoren) ziehen beim Einschalten ein Vielfaches des Nennstroms. Diese Spitze verschweißt über viele Schaltzyklen die Kontakte. Deshalb bewertet ein seriöser Last-Check nicht nur P / U, sondern auch die Lastart.
Brauche ich ein Schütz vor dem Sonoff POWR3?
Ein Installationsschütz ist sinnvoll, sobald die Last den Nennstrom des Aktors erreicht, ein Motor häufig anläuft oder eine dreiphasige Last geschaltet wird. Der Funkaktor steuert dann nur die Schützspule an (wenige Watt), und der Leistungskontakt des Schützes trägt den eigentlichen Strom — das schont die Aktor-Kontakte und erlaubt beliebig große Lasten.
Lässt sich der Sonoff POWR3 lokal ohne Cloud betreiben?
Sonoff-Geräte lassen sich mit alternativer Firmware (Tasmota oder ESPHome) vollständig lokal und cloudfrei betreiben; ab Werk laufen sie über die eWeLink-Cloud. Für eine datensparsame, DSGVO-freundliche Installation ist der lokale Betrieb die bevorzugte Variante.

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